Bildliches von Burg Rheineck

Wir haben sehr sehr viele Bilder der Burg und werden weiter fleißig sammeln... Jeder Tag ist anders, die Jahreszeiten und die Stürme, die Wolken und der Blick, immer wieder passiert Unvorhergesehenes.

Einmal kam schöner und lang erwarteter Besuch: und dann eigentlich nur, um in ein dickes Schneetreiben zu geraten. Kam noch nicht einmal den Berg hinauf, ohne den Förster mit Unimogg und Schneeketten zu bemühen... und was sah man oben angekommen? Statt des 100km Weitblicks ins Tal bis zum Drachenfels... gar nichts. Eine weiße Wand. Eisbären vor Bettlaken.
Dann wieder sieht man einen Regenvorhang, der sich über 20 Minuten lang von weit her über das Rheintal hochschiebt, in Zeitlupe... bis man dann plötzlich selbst mittendrin ist.

Der Blick in alle Richtungen ist wirklich sagenhaft...die Qualität des Lichtes im Morgengrauen oder Abendrot und das aus dieser Höhe. Es ist wie im Hubschrauber zu wohnen, steil runter dann auf das Wasser... Ich lege hier einfach eine Reihe von Bildern erst einmal ab, nur so als Eindruck.

Es passt natürlich nicht so recht ins Objektiv, ziemlich gezwängt und die Pixel komprimiert... man denke sich das vom Turm aus gesehen als 360 Grad Glocke.. aber was soll man da jaulen, ihr seid schon gut genug, das zu extrapolieren, oder...

Hier erstmal Außenaufnahmen, mehr dann später mal...

Die Burg von weitem, Blick gen Westen.
Der Rhein liegt noch dazwischen, versteckt.

Etwas näher dran, die Straße zur Fähre in Bad Hönningen.
Der ganze Berg gehört mit dazu bis zum nächsten und zum
Wasser unten hinter den Bäumen.

Blick von der Fähre nach oben. Von da sollte man auch die
Piratenflagge sehen wenn wir sie dann hissen ; )
Manchmal machen wir auch die Festbeleuchtung von außen an.

Der Blick vom Wanderweg in Richtung Norden. Die Burg hat man
dort vor sich. In der Ferne liegt Bonn, der Drachenfels und dahinter, mit Fernglas an klaren Wintertagen zu sehen, der Kölner Dom.

Blick vom Turm herunter auf das Octagon. Das Dach haben wir gerade für 3 Monate eingerüstet gehabt. Außen der kleine Turm mit Außenwendeltreppe, darauf eine Glocke.

Das Hauptgebäude von der großen Wiese aus gesehen. Die
Bäume sind inzwischen beschnitten und total grün.

Im Moment der Blick von meinem Schreibtisch. Der Rhein steil unter
mir, die Wälder dahinter sind fast richtig wild. Die Sonne geht genau dort auf, immer wieder ein neues Schauspiel, oft mit Bodennebel und kleinen Fetzen wie hier.

Blick in den Abendhimmel gen Norden aus dem Diningroom. Wunderbar wie das Wasser oft metallisch reflektiert, heller als der Himmel noch ist.

Der kleine Turm mit dem Octagon Saal oben drauf, darunter die Kapelle aus dem 12. Jahrhundert und darunter der Torbogen Eingang, alles übereinander.
Statisch gesehen ein kleines Wunderwerk schon.

Das Esszimmer, der kleine Tisch am Erkerfenster, in der Abendsonne. Kann man schön sitzen bis das Licht weg ist, oder der Wein, oder beides.

Die unwahrscheinlichen Schauspiele der Wolken in den Herbststürmen gen Norden.

Sonnenstrahlen am Morgen aus meinem Fenster. Alle reden vom ewigen schlechten Wetter, ich staune nur.

Der Torbogen zum Innenhof, hat 2 riesige Flügeltüren und darin nochmal zwei kleinere. Viele Details in den Mauern. Dahinter oberhalb ist der Altar der Kapelle.

Abendhimmel im späten Frühling, manchmal sanft orange für lange Zeit.

Abendhimmel in einer anderen Variante, zart und hell noch, immer wieder beeindruckend. Aus dem Esszimmer.

Der metallische Fluß unten, silbrig glänzend in der Abendsonne.
All diese Bilder sind nur ein kleiner Versuch, die besondere Stimmung wiederzuspiegeln.